IPP CLASSES AND EVENTS / IPP-VERANSTALTUNGEN
Summer term 2008 / Sommersemester 2008
I. IPP Reading
Class:
The Axial Age
Attention:
Participation obligatory / Teilnahme Pflicht!
Time / Zeit:
Tuesday, 4.15-6 p.m. / Di, 16-18.
Location / Ort: # 2.301.
First meeting / erstes Treffen: April 01 / 01.04.
Teacher: Dr. John Cochrane.
Language / Sprache: English / englisch.
The
Axial Age
It has
been
claimed
that
during
the so-called
Axial
Age
(800 – 200
B.C.),
certain
paradigmatic
changes in the
history of human thought
occurred more
or
less
simultaneously,
though
mutually
independently,
in
Israel,
Greece,
China,
India
and
Iran.
These
pivotal
changes
included
the
dawn
of
reflexivity,
historicality
and
agentiality.
This
class
will
explore similarities
and
differences between these changes, the circumstances under which
they arose,
and
their
possible
role
in
shaping
the
historic unfolding of the world religions,
the emergence
of
critical
reason, and
current
multiple
understandings of "modernity".
Literature
Arnason,
J.P., S.N. Eisenstadt and B. Wittrock (eds.), Axial civilizations and world
history,
Leiden (2005)
Bellah, R., What is axial about the axial age, in: European Journal of Sociology
(2005)
46:
69-89
Eisenstadt, S.N., The origins and diversity of axial age civilizations, Albany
(1986)
Jaspers, K., The origin and goal of history, London (1953)
Voegelin, E., Order and history (volumes I-V), Columbia (2001)
II.
Presentation classes
Attention: Participation obligatory / Teilnahme Pflicht!
Time:
Selected Tuesdays, 6-8 p.m. April 08, April 22, May 20, Jun 03, June 17, July
01.
Zeit:
Folgende Dienstage, 18-20 Uhr: 08.04., 22.04., 20.05., 03.06., 17.06. (Frau
Han), 01.07.
Location/Ort: # 1.731.
Doctoral
students
are required to present
their dissertation projects, and
the progress
of
their
work, to a committee of 4 IPP professors, among them first and second readers, at least once
a year. On each of the Tuesdays listed above, two students will present their
work. Please contact
your supervisor in order to choose a date! /
Die
Promovend/inn/en sind aufgefordert, ihre Arbeiten mindestens einmal
pro Jahr vor einem
Gremium aus 4 IPP-Professor/inn/en vorzutragen, darunter Erst- und
Zweitgutachter. An jedem
der genannten Abende werden zwei Promovend/inn/en vortragen. Bitte
sprechen Sie mit ihrem
Doktorvater / Ihrer Doktormutter einen geeigneten Termine ab!
III.
Regular classes with a "Religion in Dialogue" focus /
reguläre Lehrveranstaltungen
mit Schwerpunkt auf IPP-Themen
The following
is a selection of regular classes, based on recommendations of the responsible
IPP professors. Please note that all classes listed in UniVIS are free to
attend. The individual
schedule should be based upon an agreement with your supervisor. /
Das folgende
stellt eine Auswahl dar, basierend auf den Empfehlungen der
verantwortlichen
IPP-Lehrenden. Grundsätzlich können alle im UniVIS aufgelisteten
Veranstaltungen besucht
werden. Ihren individuellen Studienplan sprechen
Sie bitte mit Ihrem Doktorvater /
Ihrer Doktormutter ab.
1. Old
Testament / Altes Testament
1. Graduate class
/ Seminar: Geschichte Israels und Judas in alttestamentlicher Zeit
Time/Zeit: Monday,
2:15-3:45 p.m. / Di 12-14.
First meeting / erstes Treffen: April 07 / 7.04.
Location / Ort: IG 0.311.
Teachers / Dozentinnen: Prof. Dr. Markus Witte.
Language / Sprache: German / deutsch.
Die Vorlesung vermittelt einen Überblick über die wichtigsten Epochen
der Geschichte
Israels von der ausgehenden Spätbronzezeit bis in die hellenistische Zeit. Im
einzelnen
sind u.a. folgende Themen geplant:
-
Der Schauplatz der Geschichte Israels und
Judas (Landeskunde Palästinas)
-
Biblische und außerbiblische
Quellen zur Geschichte Israels und Judas
-
Der Beitrag der Archäologie zur
Rekonstruktion der Geschichte Israels und Judas
-
Die Vorgeschichte Israels (Von den
Anfängen bis zum Ausgang des 13.
Jh. v.
Chr.)
-
Die Entstehung Israels im 12. und
11. Jh. v. Chr.
-
Die frühe Königszeit (Saul, David
und Salomo)
-
Die Zeit der getrennten Königreiche
Israel und Juda
-
Das Königreich Juda im 7. und 6.
Jh. v. Chr.
-
Die Zeit des babylonischen Exils
-
Israel/Juda in der Perserzeit
-
Israel/Juda in der Zeit von
Alexander dem Großen bis zum Aufstand der Makkabäer
-
Vom Königtum der Hasmonäer bis zur
Zerstörung des Tempels 70 n. Chr.
Zur Vor- und
Nachbereitung der einzelnen Vorlesungen gehört die begleitende Lektüre
einer Gesamtdarstellung der Geschichte Israels sowie der in der Vorlesung
genannten
biblischen und außerbiblischen Quellentexte. Empfohlen ist der Besuch des
Tutoriums
zur Vorlesung, in der außerbiblische Quellentexte in
deutscher Übersetzung gelesen
und Fragen, die sich aus der Vorlesung ergeben, diskutiert werden.
Literaturhinweise:
A.
Berlejung, Geschichte und Religionsgeschichte des antiken
Israel, in:
J.Chr. Gertz (Hg.),
Grundinformation Altes Testament, UTB 2745, Göttingen 22007, S.55-185.
(Diese Buch sollten alle Teilnehmer/innen persönlich besitzen).
K. Galling, Textbuch zur Geschichte Israels, Tübingen 31979.
H. Donner, H., Geschichte des Volkes Israel und seiner Nachbarn in Grundzügen,
I-II, ATD ErgR. Bd. 4/1-2
(= GAT 4/1-2), Göttingen 32000.
D. Kinet, Geschichte Israels, NEB ErgBd. 2, Würzburg 2001.
E.A. Knauf, Die Umwelt des Alten Testaments, NSK-AT 29, Stuttgart 1994
2. New Testament /
Neues Testament
3. Church History
/ Kirchengeschichte
1. Graduate
class / Übung:
Übung mit
lateinischen Quellen: Augustinus
Time / Zeit: Thursday, 8:30 – 10 a.m. / Do 8:30-10:00.
Location / Ort: # 454.
First meeting / erstes Treffen: April 3/ 03.04.
Teacher / Dozent: Prof. Dr. Hartmut Leppin.
Language / Sprache: German / deutsch.
Die Übung befaßt
sich vor allem mit den Confessiones des Augustinus, in
denen er gleichsam in einem langen Gebet seinen Werdegang
darlegt, der
ihn nach einer stürmischen Entwicklung zu einer Konversion zum Christentum
führte. Der Text gibt wertvolle Einblicke in Lebensformen und in das religiöse
Denken der Spätantike.
Empfohlene
Literatur
H. Leppin, Die
Kirchenväter und ihre Zeit, München 2007² (erste Einführung).
P. Brown, Augustinus von Hippo. Eine Biographie, München 2000 (engl. 1972).
V. Drecoll, Augustin-Handbuch, Tübingen 2007.
4. Systematic Theology / Systematische Theologie
1. Graduate
class / Seminar:
Die
Rede von Gott
Time / Zeit:
Tuesday, 12.15-2 p.m. / Do, 12-14 Uhr.
Location/Ort: # 0.457.
Teacher / Dozentin: PD Dr. Linde with Stefan Egenberger.
Language / Sprache: German / deutsch; English / englisch.
Das Seminar
wird sich zwei Problemkomplexen widmen: erstens dem
Gottesbegriff
und der sprachphilosophischen Verortung desselben in verschiedenen
Begriffstheorien,
unter anderem bei Thomas, Kant und Schleiermacher, zweitens der
Theorie der für die
Rede von Gott besonders relevanten Metapher, unter anderem bei
Ricoeur und Jüngel.
Da voraussichtlich für zwei bis drei Sitzungen
Professor Robert Masson, Marquette
University (Wisconsin), zu uns stoßen wird, sind englische Sprachkenntnisse
unerläßlich.
Interesse am Thema und ein gewisses Maß an Theoriefreudigkeit sind
erforderlich und
werden im Falle der Teilnahme vorausgesetzt,
außerdem- wie in jedem Seminar -
selbstverständlich die Bereitschaft, Texte zu präparieren und diskutieren.
2. Graduate class / Seminar:Bioethik in den Medien (Ansätze theologischer Ethik)
Time and Location / Zeit und Ort: April 11., 10-12 a.m. CoW1; April 26 und
May 3, 10 a.m. – 5 p.m. NG 1,731; May 16 and May 30, 10-12 a.m.
CoW1/ Einzeltermine am 11.4.2008 10:00 - 12:00, CoW1; 26.4.2008,
3.5.2008 10:00 - 17:00, NG 1.731; 16.5.2008, 30.5.2008 10:00 - 12:00, CoW1.
Teacher /
Dozentin: Prof. Dr. Hille Haker.
Language / Sprache: German / deutsch.
In diesem Seminar
geht es darum, den Umgang mit bioethischen Themen in verschiedenen
Medien kennen zu lernen, zu analysieren und im Kontext sowohl
der Medien- wie auch der
Bioethik zu reflektieren. Das Seminar erfordert
die Bereitschaft und Fähigkeit zum
eigenständigen (Gruppen-)Arbeiten, da die TeilnehmerInnen größere Texte,
Dokumentationen
wie Filme, Talkshows oder Videos sowie Bioethik-Diskurse in den
Printmedien mitverfolgen
sollen. Neben dieser konkreten Analyse sollen
methodische Grundkenntnisse der
Diskursanalyse sowie der Narrativen Bioethik erworben werden. Als inhaltliche
Konkretionen
werden die Diskurse zum Lebensanfang und
Lebensende bearbeitet werden. Ein dritter
Bereich ist der Verfolgung aktueller Themen vorbehalten.
5. Philosophy of Religion / Religionsphilosophie
See “4. Systematic Theology (1.)” above / Siehe „4. Systematische Theologie
(1.)“ oben
6. Practical Theology / Praktische Theologie
1. Lecture class / Vorlesung:Gott feiern - Liturgik (Ausbildungssequenz
"Öffentliche Rede
und gottesdienstlicher Feier" Teil III)
Teachers /
Dozentinnen;Dozenten: Prof. Dr. päd. Hans-Günther Heimbrock,
Dr. phil. Kerstin Söderblom.
Time and Location / Zeit und Ort: Friday, 9:45-10:45 a.m. EFRG / Fr 9:45 -
11:00, EFRG
Language / Sprache: German / deutsch.
Voraussetzungen /
Organisatorisches: Die Vorlesung und das damit verbundene
Seminar bilden den dritten und letzten Teil der Ausbildungssequenz
"Öffentliche
Rede und gottesdienstliche Feier". Hierfür können neue
TeilnehmerInnen nach
Rücksprache mit Matthias von Kriegstein zugelassen
werden. Vorlesung und
Seminar enthalten einen ganztägigen Workshop zur liturgischen
Präsenz am
25. April. 2008, 9.45 - 17.00 Uhr.
Christlicher
Gottesdienst soll das in Christus erschienene "Neue
Leben" feiern, mit Wort
und Zeichen, mit allen Sinnen und tat-kräftig. Pfarrerinnen und Pfarrer sollen
im Gottesdienst
Sonntag und Alltag vermitteln, sollen auf glaubwürdige und wirkungsvolle Weise
die biblische
Hoffnung auf das ewige Leben und ihre
persönliche theologische Orientierung
zusammenbringen mit Bedürfnissen von Menschen in
alltäglichen Lebensbezügen.
Aber Gottesdienst als "Feier des Lebens" ist in unserer Kultur nicht mehr
selbstverständliche
Normalveranstaltung am Sonntagmorgen. Politische Ereignisse, Krisen, aber
auch kulturelle
Trends der Gesellschaft schwappen über in den gesonderten Bezirk des
Liturgischen. Moden,
Lebensstile und politische Konflikte führen zu Herausforderungen und
kritischen Anfragen und
Konflikten. Die Vorlesung bietet eine Einführung
in die Liturgik in kulturtheoretischer und
phänomenologischer Perspektive. Sie wird hochschuldidaktisch in enger Verzahnung
mit dem
Seminar bzw. mit den Praxiserprobungen durchgeführt.
Empfohlene
Literatur: H.-G.Heimbrock: "Feier des Lebens" als kulturelles Phänomen.
in: Chr.Grethlein/G.Ruddat (Hg.), Liturgisches Kompendium, Göttingen 2003, 42-76
2. Graduate
class / Seminar:
Empirische Erschließung von Religionen in der Alltagskultur
Teachers /
Dozentinnen: Prof. Dr. päd. Hans-Günther Heimbrock; Peter Meyer,
Dr. phil. Silke Leonhard, N.N.
Time and Location / Zeit und Ort: April 26; 9 a.m. – 6 p.m. NG 1.701/
Einzeltermin
am 26.4.2008 9:00 - 18:00, NG 1.701
Language / Sprache: German / deutsch.
In dieser Veranstaltung für alle Lehramts- und
Pfarramtsstudierende und Doktoranden,
die im Zusammenhang mit Examensarbeiten u.a. an empirischen
Projekten interessiert
sind, geht es um erste Einführung in qualitative Methoden
phänomenologisch-empirischer
Forschung
-
Wie findet man ein konkretes Thema
empirisch-theologischer Forschung?
-
Was sind "Daten"?
-
Wie ist der Mensch als Forschersubjekt in den
Forschungsprozess verwickelt?
-
An welcher Stelle im Forschungsprozess kommt
das spezifisch theologische
Interesse zum Zuge?
Einzelbausteine
an zwei Freitagnachmittagen versuchen Grundinformationen
zu geben auf
diese und andere Fragen. Die Veranstaltung zeigt an
konkreten Themen und Methoden, wie
man mit Bildanalysen, mit Interviews oder mit Teilnehmender Beobachtung
sachgemäß umgehen
kann. Dazu werden auch Schlüsselbegriffe und
Instrumente phänomenologischer Zugänge zur
Lebenswelt herangezogen, wie sie im Frankfurter Ansatz der Praktischen Theologie
in den letzten
Jahren entwickelt worden sind.
Empfohlene
Literatur: Der Workshop greift in allen Schritten zurück auf den Band Astrid
Dinter/
Hans-Günter Heimbrock/ Kerstin Söderblom (Hg.) Einführung in die Empirische
Theologie.
Gelebte Religion erforschen. Göttingen 2007 (UTB).
3.
Graduate class / Seminar:
Liturgik: Gott feiern (Ausbildungssequenz "Öffentliche Rede
und gottesdienstlicher Feier " Teil III)
Teachers /
Dozentinnen: Prof. Dr. theol. Matthias Kriegstein
Time and Location / Zeit und Ort: Friday, 11:30 a.m. – 1:30 p.m.
EFRG/ Fr 11:30 - 13:30, EFRG
Language / Sprache: German / deutsch.
Voraussetzungen /
Organisatorisches: Das Seminar und die damit verbundene Vorlesung bilden
den dritten und letzten Teil der Ausbildungssequenz "Öffentliche Rede und
gottesdienstliche Feier".
Hierfür können neue TeilnehmerInnen nach Rücksprache mit Matthias
von Kriegstein zugelassen
werden. Vorlesung und Seminar enthalten einen ganztägigen Workshop
zur liturgischen Präsenz
am 25. April. 2008, 9.45 -17.00 Uhr.
Ausgangs- und
Zielpunkt des Seminars ist "der" sonntägliche Gottesdienst. Er soll reflektiert
werden
·
in seiner grundlegenden Struktur
·
im Verhältnis zum persönlichen, gemeindlichen und gesellschaftlichen Alltag
·
vor dem Hintergrund verschiedener Lebensrhythmen von Menschen und
Biographien von Gemeinden, jeweils in ihren gesellschaftlichen Kontexten
·
in Berücksichtigung seiner Atmosphäre und der vielfältigen Dimensionen
seiner Gestaltung und Wirkung (Räume, Musik, Bewegung, Farben etc.)
·
im Blick auf verschiedene Rollen und Beteiligungen der agierenden
Personen bzw. mitfeiernden Menschen.
Dabei sollen die
bisherigen Erfahrungen der TeilnehmerInnen und ihre persönlichen Anteile bei der
Gestaltung eines von ihnen geleiteten oder aktiv mitgestalteten Gottesdienstes
mitbedacht werden.
Ein wesentliches Ziel ist die Förderung der Sensibilität für die
Vieldimensionalität und die Organik
von gottesdienstlichen Abläufen. Es wird einen Studientag mit der Anleitung zum
Lesen von Texten
innerhalb der Liturgie durch Prof. Dr. phil. habil.
Michael Thiele geben, der auch ausgebildeter
Schauspieler ist.
Empfohlene
Literatur:
·
Thomas Kabel: Handbuch Liturgische Präsenz. Zur praktischen Inszenierung des
Gottesdienstes, Bd.1, Gütersloh 2002
·
Martin Nicol: Gottesdienst. Liturgik. In: Ders., Grundwissen Praktische
Theologie.
Ein Arbeitsbuch, Stuttgart u.a. 2000, 45-71
·
Helmut Wenz: Körpersprache im Gottesdienst, Theorie und Praxis der Kinesik für
Theologie und Kirche, 3. Auflage Leipzig 1998
4. Postgraduate class / Oberseminar.
Praktisch-theologische Sozietät
Teacher / Dozent:
Prof. Dr. päd. Hans-Günther Heimbrock
Time and Location / Zeit und Ort: Friday May 16; 2:00-7:00 p.m. NG 701/ Fr.
16.5.08;
14:00 - 19:00, NG 701
Language / Sprache: German / deutsch.
Voraussetzungen / Organisatorisches: Teilnahme nur nach Voranmeldung.
5. Postgraduate
class / Oberseminar.Wahrnehmung
des Anderen: Forschendes Lernen
Teachers /
Dozentinnen u. Dozenten: Prof. Dr. päd. Hans-Günther Heimbrock;
Peter Meyer, Dr. phil. Silke Leonhard, Klaus-Dieter Köhler-Goigofski, N.N.
Time and Location / Zeit und Ort: July 4-6; Kleinwalsertal / Blockveranstaltung
4.7.2008-6.7.2008, Raum n.V.; Kleinwalsertal Language / Sprache: German /
deutsch.
Voraussetzungen / Organisatorisches: Teilnahme nur nach Voranmeldung.
6. DAAD
Research-Project
/ DAAD
Forschungsprojekt
Wahrnehmung
des Anderen.
Empirische Fallanalysen und respektvolles Handeln, 4. Forschungstreffen,
06.-07.06.,
Teacher / Dozent:
Prof. Dr. päd. Hans-Günther Heimbrock; Trygve Wyller
Time / Zeit: June 06-07 allday / 6.-7.6. ganztägig
Language / Sprache: English / englisch
Attendance by advance announcement (Frau Behl, Secretary Prof. Heimbrock:
Behl@uni-frankfurt.de)
7. Religious Studies / Religionswissenschaft
1. Graduate class / Seminar:Konstruktionen
von Weiblichkeit im frühen Christentum und frühen Islam
Teachers /
Dozentinnen u. Dozenten: Prof. Dr. Bärbel Beinhauer-Köhler / Prof. Dr. Ute Eisen
Time and Location / Zeit und Ort: April 11 12 a.m. – 2 p.m. Cas 832; May 30, 10
a-m. – 6 p.m.
and May 31, 10 a.m. – 3 p.m. Uni Gießen; June 13, 10 a.m. – 6 p.m. IG 1.314;
June 14, 10 a.m. – 3 p.m. NG / 11.4. 12:00-14:00 Cas 823; 30.5. 10:00-18:00 und
31.5. 10:00-15:00 Uni Gießen; 13.6. 10:00-18:00 IG 1.314; 14.6. 10:00-15:00 NG
Language / Sprache: German / deutsch.
Gemeinhin wird
angenommen, dass im frühen Christentum und mehr noch im frühen Islam Frauen
ausschließlich die Rolle der gehorsamen Hausfrau und Mutter zukam. Betrachtet
man die Quellen,
so ergibt sich rasch ein erheblich vielschichtigeres Bild. Frauen sind im frühen Christentum in
vielfältigen Kontexten anzutreffen: ökonomisch als selbstständige
Geschäftsfrauen, als
Handwerkerinnen, als Hausvorsteherinnen, u. dergl. oder im Hinblick auf
frühchristliche
Leitungspositionen als Apostelinnen, Prophetinnen, Diakoninnen etc. Im frühen Islam finden
wir sie selbst als Kriegerinnen sowie als religiöse Lehrautoritäten. Neben diesen zahlreichen
Zeugnissen sind aber auch Verbots- und Disziplinierungstexte für Frauen
überliefert. Wie passt
das zusammen? Neben der Lektüre der vielfältigen frühchristlichen und
-islamischen Texte zu und
von Frauen, ist dies eine der Fragen, die in diesem Seminar geklärt werden
soll.
Literatur:
·
Beinhauer-Köhler, Bärbel: Fatima bint Muhammad. Metamorphosen einer
frühislamischen Frauengestalt, Wiesbaden 2002
·
Köhler, Bärbel: Die Frauen in al-Waqidis Kitab al-Magazi, in: ZDMG 147
(1997),
S. 303-353
·
Eisen, Ute E.: Amtsträgerinnen im frühen Christentum. Epigraphische
und
literarische Studien (FZKD 61), Göttingen 1996
8. Jewish Studies
/ Judaistik
1. Graduate class
/ Seminar: „... Und diese sind es, die keinen Anteil an der kommenden
Welt haben ...“
Talmudischer Diskurs zu Mishna Sanhedrin X, 1
Time /
Zeit: Tuesday, 2:15-4 p.m. / Di, 14-16.
First meeting / erstes Treffen: April 8th / 08.04. 2008
Location: Seminary for Jewish Studies, Bockenheim Campus,
Dantestr. 4-6, 4th
(resp. 5th) floor, room # 410 (library) /
Ort: Seminar für Judaistik, Campus Bockenheim, Dantestr. 4-6, IV. Stock,
Raum
410 (Bibliothek).
Teacher / Dozentin: Prof. Dr. Margarete Schlüter, dpt. 09.
Language / Sprache: German / deutsch.
Die babylonische
Gemara zu Mishna Sanhedrin X, 1 befasst sich im Gegensatz zur Jerusalemer
ausführlich mit der kommenden Welt, der Wiederbelebung der Toten und der
messianischen Zeit
und behandelt damit Fragen, die vielfach als grundlegend für
das (religiöse) Judentum angesehen
werden und jedenfalls weit über das
rabbinische Judentum hinaus ausstrahlen. Im Seminar soll
die – zahlreiche Digressionen enthaltende – Sugya strukturell und inhaltlich erschlossen, aber
auch
die Frage erörtert werden, weshalb diese Themen in der Palästinischen
Gemara keine Rolle spielen.
(Teilnahmevorausetzung: PS Einführung in die
Talmudim)
Einführende Literatur:
A. Goldberg, Der Diskurs im babylonischen Talmud. Anregungen für eine
Diskursanalyse, in: FJB 11
(1983) 1-45 [Nachdruck in: Ders., Rabbinische Texte
als Gegenstand der Auslegung. Gesammelte
Studien II, hrsg. von M. Schlüter und
P. Schäfer, Tübingen 1999, 263-296.] J. Neusner, The Talmud
of Babylonia: A Complete Outline: Part III: The Division of Damages; B: From Tractate
Sanhedrin
through Tractate Shebuot, Atlanta 1995, 543-48. L.H. Schiffman,
Composition and Redaction in Bavli,
Pereq Heleq, in: J.L. Rubenstein (ed.), Creation and Composition. The Contribution of the Bavli
Redactors (Stammaim) to
the Aggada, Tübingen 2005, 201-215.
2. Graduate class / Seminar: „Dogmen“ im Judentum? Zur Literatur der „Iqarim“
und „Yesodot“
Time / Zeit: Thursday, 2:15-4 p.m. / Do, 14-16.
First meeting / erstes Treffen: April 10th / 10.04. 2008
Location: Seminary for Jewish Studies, Bockenheim Campus, Dantestr. 4-6,
4th
(resp. 5th) floor, room # 410 (library)
Ort: Seminar für Judaistik, Campus Bockenheim, Dantestr. 4-6, IV. Stock,
Raum
410 (Bibliothek).
Teacher / Dozentin: Prof. Dr. Margarete Schlüter, dpt. 09.
Language / Sprache: German / deutsch.
Angeregt (aber durchaus auch unabhängig) von den im WS im Rahmen des Seminars "Zum
Begriff
'Religion' im Judentum" aufgeworfenen Fragen und Diskussionen scheint es sinnvoll,
sich einmal - jenseits der erst spät im Siddur verankerten sog.
"Dreizehn Glaubensartikel" nach
Maimonides - eingehender mit der keinesfalls
erst mit Maimonides beginnenden oder mit ihm
endenden Literatur zu "Grundsätzen" des Judentums ("Iqarim" oder "Yesodot") zu befassen.
Gerade die Auseinandersetzungen und die Neuformulierungen durch die Jahrhunderte zeigen
immer wieder erneut, dass es sich nicht um ein für allemal feststehende - etwa
von einer obersten
Autorität legitimierte - "Dogmen" handelt, sondern um ein
stetes Ringen um die geistige
Lebendigkeit des Judentums in sich wandelnden geographischen und religiös-kulturellen
Kontexten.
Einführende Literatur
"Articles of Faith", in: Encyclopaedia Judaica 3 (1973) 654 ff; S. Schechter,
The Dogmas
of Judaism,in: ders., Studies in Judaism. Philadelphia 1938, 147 ff;
L. Jacobs, Principles
of the Jewish Faith. London 1964; M. Kellner, Dogma in
Medieval Jewish Thought. From
Maimonides to Abrabanel. Oxford 1986.
IV. Lecure Series
/ Ringvorlesungen
1. Vortragsreihe
der Templeton Research Lectures 2008
Gibt es eine
Wissenschaft der Religion? Die evolutionäre Grundlage des religiösen Glaubens.
Die sechs öffentlichen
Vorlesungen von Prof. Dr. Pascal Boyer finden im Wechsel an der
Johann Wolfgang Goethe
Universität in Frankfurt und an der Justus Liebig Universität in
Gießen statt.
Die folgende Übersicht gibt Informationen über alle einzelnen Veranstaltungen,
zu denen alle Interessierten sehr herzlich eingeladen sind:
1. Öffentliche Vorlesung: Dienstag,
06. Mai 2008, 18.00 Uhr
Religiöses Denken
und Verhalten – Nebenprodukt von Gehirnfunktionen?
Casino Gebäude, Campus Westend,
Frankfurt, Raum 823
Warum beziehen sich die Religionen in
der ganzen Welt auf im höchsten Maße ähnliche
Themen? Was macht die Vorstellungen von nicht physischen, spirituellen Wesen
(Götter, Geister)
intuitiv plausibel? Die Antwort könnte darin liegen, wie das
menschliche Gehirn
sich in der Evolution entwickelt hat, um Informationen über
die Umwelt zu
verarbeiten und zu speichern.
2. Öffentliche Vorlesung: Mittwoch,
07. Mai 2008, 19.00 Uhr
Religiöses Denken
und Verhalten – Nebenprodukt von Gehirnfunktionen?
Margarete Biber Saal, Justus Liebig
Universität, Gießen
Warum beziehen sich die Religionen in
der ganzen Welt auf im höchsten Maße
ähnliche Themen? Was macht die
Vorstellungen von nicht physischen, spirituellen
Wesen (Götter, Geister)
intuitiv plausibel? Die Antwort könnte darin liegen, wie
das menschliche Gehirn
sich in der Evolution entwickelt hat, um Informationen
über die Umwelt zu
verarbeiten und zu speichern.
3. Öffentliche Vorlesung: Donnerstag,
08. Mai 2008, 18.00 Uhr
Warum religiöse
Rituale?
Casino Gebäude, Campus Westend,
Frankfurt, Raum 823
Rituale finden sich in enger
Verbindung mit religiösem Glauben in den meisten
Gesellschaften. Warum scheint
es notwendig, bestimmte Handlungen nach einer
strengen Vorschrift in rigider Weise auszuführen? Wir werden ein neurokognitives
Modell für ritualisiertes
Verhalten in der menschlichen Entwicklung und Pathologie
vorstellen, das die
jüngsten Anzeichen für die Beteiligung von Gehirnprozessen in
zwanghaft-obsessiven Pathologien einschließt und die mögliche Bedeutung dieser
Hirnprozesse für religiöse Rituale.
4. Öffentliche Vorlesung: Dienstag,
13. Mai 2008, 18.00 Uhr
Religiöses Denken
und adaptive Imagination
Casino Gebäude, Campus Westend,
Frankfurt, Raum 823
Der beste Weg, um religiöses Denken
zu verstehen ist, es in den Kontext anderer
imaginativer Fähigkeiten zu
versetzen, die im menschlichen Gehirn hoch entwickelt
sind und die uns erlauben,
in Fiktionen, episodischer Erinnerung, hypothetischem
Denken und Voraussagen zu
agieren.
Im Anschluss ein Diskussionsbeitrag
von:
Matthias Jung
5. Öffentliche Vorlesung: Donnerstag,
15. Mai 2008, 18.00 Uhr
Kann man Religion
durch die Darwinistische Evolutionstheorie erklären?
Alte Aula, Campus Bockenheim,
Frankfurt
Jüngste Forschungen in Biologie,
kognitiver Psychologie und Archäologie haben
evolutionäre Perspektiven über die Rolle der natürlichen Selektion bei der
Emergenz und dem periodischen Auftreten von kulturellen Normen erneuert.
Trifft dies auch für Religionen zu? Die Frage ist offen, ob religiöses Denken
und Verhalten eine Anpassungsleistung darstellt oder ein Nebenprodukt
adaptiver kognitiver Funktionen ist.
Teilnehmer der anschließenden
Diskussion:
Prof. Dr. Niels Gregersen, (Kopenhagen)
Im Anschluss um 20.00 Uhr: Festliches
Abschlusskonzert von Stefan Mickisch
Die Evolution des religiösen
Bewusstseins in der Musik – von Bach bis Wagner
6. Öffentliche Vorlesung: Freitag,
16. Mai 2008, 18.00 Uhr
Kann man Religion
durch die Darwinistische Evolutionstheorie erklären?
Margarete Biber Saal, Justus Liebig
Universität, Gießen
Jüngste Forschungen in Biologie,
kognitiver Psychologie und Archäologie haben
evolutionäre Perspektiven über die Rolle der natürlichen Selektion bei der
Emergenz und dem periodischen Auftreten
von kulturellen Normen erneuert.
Trifft dies auch für Religionen zu? Die Frage
ist offen, ob religiöses Denken
und Verhalten eine Anpassungsleistung darstellt
oder ein Nebenprodukt
adaptiver kognitiver Funktionen ist.
Im Anschluss eine Antwort von:
Prof. Dr. Dr. Ina Wunn (Bielefeld)
Religion and Evolution – Aspects of Neuroscience, Culture and Evolution
2. Ringvorlesungen zur
Islamforschung im europäischen Kontext III:
„Die eigene Religion/Kultur erforschen – Ein existenzielles Spannungsfeld
zwischen Kritik und Glauben/Identität“
Organiser /
Veranstalter: Prof. Dr. Ömer Özsoy
Institution:
Stiftungsprofessur für Islamische Religion
Time and Location
/ Zeit und Ort: Thursday, 7.00 – 9 p.m. /
Donnerstag, 19:00 - 21:00 IG 311
Language /
Sprache: German / deutsch
10. April:
Abdullah Takim, Frankfurt:
„Wir werden ihnen unsere Zeichen zeigen:
in der Außen- und ihrer Innenwelt“
(Koran 41,53) – Die Erforschung
des Islam im Spannungsfeld zwischen Außen- und
Innenperspektive
8. Mai:
Bekim Agai, Bonn: Die
Islamwissenschaft als Schweizer Taschenmesser?
Was soll, kann und muss die
Islamforschung in Deutschland leisten und
was nicht – Ein Denkanstoß
15. Mai:
Harun Harry Behr, Nürnberg: Wer
garantiert mir, dass Muhammad kein
Spinner war? Muslimische Schülerinnen und
Schüler zwischen religiöser
Tradierung und Identität. Ein Praxisbericht aus dem
Islamischen
Religionsunterricht mit einer 8. Klasse zum Themenbereich
Prophetenwort (hadîth)
29. Mai:
Luise Becker, Köln: Kon/Text und
Geschlecht: Erlebte Geschlechterdiskriminierung
und ihre Übertragung auf
koranisches Denken
12. Juni:
Lamya Kaddor, Münster: Muslimische
Jugendliche zwischen Alltag und Moderne
19. Juni:
Wilfried Murad Hofmann, Bonn: Der
Islam zwischen Moderne und Orthodoxie
26. Juni:
Hassan Hanafi, Kairo: Spannungen und
Spielräume zwischen Tradition
und Innovation
3.
Internationales Symposion - Geistiges Erbe des Islam II:
"Koranwissenschaften heute: Genese, Exegese, Hermeneutik, Ästhetik"
Veranstalter:
Stiftungsprofessur Islamische
Religion & GEFIS - Gesellschaft zur Förderung
der Islamstudien e.V.
Datum: 05.-07. Juni 2008
Ort: Campus Westend der Universität Frankfurt
D o w n l o a d s / L i n k s
Programmbroschüre (PDF)
Anmeldeformular (PDF)
Anmeldemodalitäten
Plakat A3 (PDF)
Plakat A2 (PDF)
Veranstaltungsort: Campus
Westend
Näheres finden Sie
unter:
http://www.gefis-online.de/index.php4?nlev1=4&nlev2=42
4.
GEFIS-Vortragsreihe: "Islam im europäischen Kontext"
27. Juni, 19.00 Uhr, Hasan Hanafi (Kairo): Möglichkeiten und Grenzen eines
europäischen Islam
Programmänderung: GEFIS-Vortragabend mit
Mohammad Mojtahed
Schabestari fällt
am 25. April aus. Prof. Schabestari wird im Juli seinen Vortrag halten. Das
Datum wird
noch bekanntgegeben.
Näheres finden Sie
unter:
http://www.gefis-online.de/index.php4?nlev1=4&nlev2=40
V. Guest lectures
/ Gastvorträge
1.
Alttestamentliche Gastvorträge an der Johann Wolfgang Goethe-Universität:
„Die Dynastie Omri
– Ein Kapitel zur Geschichte Israels“
Teacher / Dozent:
Prof. Dr. Christoph Levin (LMU München):
Time / Zeit:
Monday, June 2, 12 a.m. / Mo., 2.6.2008, 12 Uhr
Location / Ort: IG
1.311
Language / Sprache: German / deutsch.
2. On the occasion
of the 200th anniversery of Samson Raphael Hirsch (1808-1888)
the Seminary for
Jewish Studies, in cooperation with the Jewish Museum Frankfurt,
organizes
an evening with two lectures by Israeli scholars:
Anläßlich des 200.
Geburtstages von Samson Raphael Hirsch (1808-1888)
veranstaltet das Seminar
für Judaistik in Kooperation mit dem Jüdischen Museum
Frankfurt einen Abend mit
zwei Vorträgen israelischer Gelehrter:
Tuesday, June 17, 6:15 p.m. / Dienstag, 17. 06., 18 Uhr c.t.
1. Dr. Meir Hildesheimer (Dept. of Jewish History, Bar-Ilan University /
Israel):
(provisional title / vorläufiger Titel)
"Über die erzieherische Tätigkeit von Rabbiner Hirsch in Frankfurt"
2. Prof. Shlomo Spitzer (HIRSCH CATHEDRA, Bar-Ilan University / Israel):
(provisional title / vorläufiger Titel)
"Rabbiner Hirsch als Landesrabbiner von Maehren"
Location: Jewish Museum Frankfurt, Untermainkai 14-15, 60311 Frankfurt am Main
/
Ort: Jüdischen Museum Frankfurt, Untermainkai 14-15, 60311 Frankfurt am Main.
Language / Sprache: German / deutsch.
VI. Study Days /
Tagungen
1. Symposion der
Projektgruppe „Altorientalisch-Hellenistische Religionsgeschichte“
(AHRG) –
Frankfurt am Main 19.4.2008
„Die Sprache der
Religion – Strukturen des Gebets in den Religionen des Alten
Orients und der
klassischen Antike”
Organiser/
Veranstalter: Prof. Dr. Markus Witte
Location/ Ort: #
2.701
Time/ Zeit: April
19 10 a.m. –18 p.m./ 19.4. 10:00-18:00 Uhr
Zur
Teilnahme an dem Symposion (Bestellung der Mittagessen und Reservierungen)
ist
bis zum 1.4.2008 eine verbindliche Anmeldung per email an das Sekretariat für
Altes Testament zu Händen von Frau Moll (b.moll@em.uni-frankfurt.de)
nötig.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Fachbereichs für
Ev.
Theologie (www.evtheol.uni-frankfurt.de/at/
forschung/index.html) oder bei
Prof. Dr. M. Witte (M.Witte@em.uni-frankfurt.de).
Programm:
|
Ab 10h |
Stehkaffee |
|
10h30 |
Prof. Dr. Markus Witte (Universität Frankfurt/M): „Eröffnung
des Symposions“ |
|
|
Priv. Doz. Dr. Martin Stadler (Universität Würzburg):
„Strukturen des Gebets im alten Ägypten“ |
|
11h30 |
Prof. Dr. Thomas Paulsen (Universität Frankfurt/M.):
„Götterhymnen aus dem archaischen und hellenistischen Griechenland“ |
|
13h |
Mittagessen |
|
14h |
Priv. Doz. Dr. Andreas Wagner (Universität Heidelberg):
„Formen und Funktionen des Gebets im Alten Testament“ |
|
15h |
Prof. Dr. Hermut Löhr (Universität Münster): „Strukturen des
Gebets im frühesten Christentum“ |
|
16h15 |
Abschlußdiskussion |
VII.
German classes / Deutschkurse
We
strongly recommend participation in one or more of the German language classes
provided to IPP students. A first overview of the courses offered free of
charge can be
obtained by visiting the
web page: "http://www.uni-frankfurt.de/international/stk/
Studienbegleitung/index.html".
To
obtain further advice
concerning which class or
classes are the most
appropriate for
you,
contact
the
teacher
Dr. Dormann during
her office hours
(Wednesdays
from 12 midday
to
1 p.m., room NM 106 on
the Bockenheim campus).
If you then have any further queries, please
contact
the Project
Coordinator, John Cochrane.
VIII. Study
Trip / Studienreise
Details of a
study trip for IPP participants will shortly be announced.
IX. Mail addresses
/ Mailadressen
Teachers /
Professorinnen und Professoren:
1.
Alkier, Prof. Dr. S.
alkier@em.uni-frankfurt.de
2.
Arnold, Prof. Dr. C.
c.arnold@em.uni-frankfurt.de
3.
Beinhauer-Köhler, Prof. Dr.
beinhauer-koehler@em.uni-frankfurt.de
4.
Bosse, Prof. Dr. H.
bosse@soz.uni-frankfurt.de
5. Cochrane, Dr.
J.
cochrane@em.uni-frankfurt.de
6.
Deuser, Prof. Dr. H.
h.deuser@em.uni-frankfurt.de
7.
Eisen, Prof. Dr. U.
ute.e.eisen@theologie.uni-giessen.de
8.
Gantke, Prof. Dr. W.
w.gantke@em.uni-frankfurt.de
9.
Gebhardt, Prof. Dr. L.
l.gebhardt@em.uni-frankfurt.de
10.
Graeb-Schmidt, Prof. Dr. E.
elisabeth.a.graeb-schmidt@theologie.uni-giessen.de
11.
Haker, Prof. Dr. H.
h.haker@em.uni-frankfurt.de
12.
Heimbrock, Prof. Dr. H.-G.
heimbrock@em.uni-frankfurt.de
13.
Hoffmann, Prof. Dr. J.
j.hoffmann@em.uni-frankfurt.de
14. Kahl, PD Dr.
W.
werner.kahl@missionsakademie.de
15.
Kessler, Prof. Dr. H.
h.kessler@em.uni-frankfurt.de
16. Leppin, Prof.
Dr. H.
h.leppin@em.uni-frankfurt.de
17. Linde, PD Dr.
G.
gesche.linde@web.de
18.
Lutz-Bachmann, Prof. Dr. Dr. M.
lutz-bachmann@em.uni-frankfurt.de
19.
Oevermann, Prof. Dr. U.
uoevermann@t-online.de
20. Özsoy, Prof.
Dr. Ö.
oezsoy@em.uni-frankfurt.de
21. Parker, Dr.
Michael
m.parker@em.uni-frankfurt.de
22.
Schlüter, Prof. Dr. M.
schlueter@em.uni-frankfurt.de
23.
Schmeller, Prof. Dr. Th.
schmeller@em.uni-frankfurt.de
24.
Schmidt, Prof. Dr. Th. M.
t.schmidt@em.uni-frankfurt.de
25. Schreijäck, Prof. Dr. Th.
schreijaeck@em.uni-frankfurt.de
26.
Trocholepczy, Prof. Dr. B.
trocholepczy@em.uni-frankfurt.de
27. Troll, Prof.
Dr. Ch.
troll@sankt-georgen.de
28.
von Kriegstein, Prof. Dr. M.
Prof.vonKriegstein@t-online.de
29. Weber, Prof. Dr. E.
e.weber@em.uni-frankfurt.de
30. Wiedenhofer,
Prof. Dr. S.
wiedenhofer@em.uni-frankfurt.de
31. Witte, Prof.
Dr. M.
m.witte@em.uni-frankfurt.de
32. Wriedt, Prof.
Dr. M.
m.wriedt@em.uni-frankfurt.de
Administrative
staff / Organisationsteam:
1.
Cochrane, Dr. J.
cochrane@em.uni-frankfurt.de
2.
Egenberger, S.
Egenberger@em.uni-frankfurt.de
X. Office hours
/Sprechstunden
The Project
Coordinator is available for consultation in the IPP Office (room 3.353) either
on
Wednesdays
from
11
to
12, or by appointment. In urgent cases, please contact
him
via mobile: 0160-98918430. In addition,
IPP
students
are
welcome
to
join for
lunch on
Wednesdays at 12 midday.
The meeting point
is the IPP Office.
Die
Sprechstunde des Projektkoordinators findet mittwochs von 11 bis 12 Uhr
oder nach
Vereinbarung im IPP-Büro (Raum 3.353) statt. In dringenden Fällen ereichen Sie den
Projektkoordinator unter folgender Handynummer: 0160-98918430. Am Mittwoch um
zwölf können sich IPP-Studierende zum gemeinsamen Mensa-Mittagessen treffen
(Treffpunkt: IPP-Büro)
(Gez.: S. Egenberger)
|